Mindfulness Adventskalender

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Achtsam durch die Vorweihnachtszeit

Blogbeitrag von Annika Koller, imiji

Susan kenne ich seit einigen Jahren, wir waren Kolleginnen und haben uns im Büro gegenüber gesessen. Sie zeichnet sich unter anderem aus durch eine unbändige Energie und ihre Liebe zu Schokolade. Umso überraschter war ich, als sie mir bei einem gemeinsamen Mittagessen vor einigen Wochen erzählte, dass sie sich gegen einen Schoki-Adventskalender entschieden hat in diesem Jahr. Sie will etwas anderes machen, und achtsam durch die Vorweihnachtszeit gehen: Mit einem Mindfulness-Adventskalender.

Selbstpflege statt Schokolade
“Normalerweise habe ich immer Anfang Oktober Schokolade gekauft und mir selbst einen Adventskalender zusammengestellt. Ich habe alles schön verpackt und dann vor mir versteckt, und im Dezember habe ich den Adventskalender wieder hervorgeholt und mich selbst damit überrascht” erzählte sie mir. “Jetzt stand ich neulich im Supermarkt vor dem Regal mit der Schoki und wollte anfangen einzukaufen. Dann habe ich noch einmal drüber nachgedacht, und mich entschieden, nein, dieses Jahr möchte ich etwas anderes machen. Etwas für mich. Mir Zeit nehmen für mich selbst.”
Also ging sie nach Hause mit diesem Gedanken und fing an, sich einen Mindfulness-Adventskalender zusammenzustellen. “Mindfulness heisst für mich, achtsam mit mir selbst und mit meiner Umwelt umzugehen. Bewusst im Hier und Jetzt zu leben. Meinen eigenen Körper, meine Gedanken und Bedürfnisse wahrzunehmen, und nicht einfach wie ein Roboter durch den Alltag zu marschieren.”

Erst ich, dann kann ich weitergeben.
So sassen wir also bei unserem Essen und diskutierten über die Wertschätzung sich selbst gegenüber. “Erst muss ich mich um mich selbst kümmern, dann kann ich weitergeben. Gesundheit, Arbeit, Sport: Alles fängt bei mir selbst an. Und erst wenn ich 100% bei mir selbst bin, bin ich in der Lage, überall 100% zu geben. Und das dann auch weiterzugeben an andere Personen.”
Die Wertschätzung sich selbst gegenüber muss gepflegt werden, bis es zur Routine wird, meint Susan. Es muss irgendwann wie Zähneputzen sein, ganz selbstverständlich. Sie ist mittlerweile als Coach tätig, und so kam ihr sehr schnell der Gedanke – warum sollen andere nicht auch von ihren Mindfulness-Adventskalender profitieren?

Mindfulness-Adventskalender: Jeden Tag einen Schritt näher zum Ziel.
“Und wie lange dauert das? Schafft man das mit 24 Türchen?” Wollte ich von ihr wissen. Die Antwort war natürlich: Kommt drauf an. “Es ist eine Frage der Priorisierung. Ist es Dir wichtig? Willst Du das wirklich? Es muss aus Dir selbst kommen, Du musst Energie hineinstecken. Auch wenn es immer mal Lebensphasen gibt, in denen man aus Gewohnheiten herausfällt – danach muss man sich wieder ins Gedächtnis rufen: Ich bin es wert, dass ich auf mich selbst schaue.”
Und: Um Ziele zu erreichen, ist es immer einfacher, das in einer Gruppe zu tun. Eine Verbindlichkeit nach aussen zu schaffen, den Austausch, die Erkenntnis, dass es auch andere gibt mit demselben Ziel. Das war der nächste Gedanke, der ihr im Zusammenhang mit ihrem Mindfulness-Adventskalender kam.

Achtsamkeit in einer geschützten Community
Vom 1. bis zum 24. Dezember wird Susan jeden Tag eine Mail mit einer Aufgabe versenden, eine Einladung, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es werden kleinere und grössere Aufgaben sein, manche einfach, manche herausfordernd. Ein Bild, eine Aufgabe, und eine Erklärung dazu.

Bilder sind wichtig für den Lern- und Erinnerungsprozess, erklärte mir Susan. Das geschriebene Wort bleibt länger in Erinnerung, wenn es mit einem Bild in Zusammenhang steht. “Instagram ist ein perfektes Beispiel dafür, wie gut und erfolgreich die Ansprache über ein Bild funktionieren kann. Aber Instagram ist kein geschützter Raum, und für eine so persönliche Reise wie die zu sich selbst braucht man das.”

Da fiel bei mir der Groschen. Der Wunsch, Ziele mit Fotos zu verbinden, der Bedarf nach einem geschützten Rahmen, um in einer Community gemeinsam ein Ziel zu erreichen, die Möglichkeit zum Austausch und zum gegenseitigen Ansporn… so entstand die Idee, Susans Mindfulness-Adventskalender mit einem imiji-Album zu verknüpfen.

Ein imiji-Album ist ein geschützter Raum. Und ähnlich wie eine geschlossene Gruppe bei Facebook bietet es die Möglichkeit, sich auszutauschen. Aber im Gegensatz zu Facebook ist es kein öffentlicher Bereich, und erfordert kein Facebook-Profil.

Lust, mitzumachen?
Susan bietet Euch die Möglichkeit, Euch zu ihrem Mindfulness-Adventskalender anzumelden. 24 achtsame Aufgaben liegen vor Euch, sie sind mit keinem Zwang verbunden und völlig kostenfrei.


imiji lädt Euch ein, dem Mindfulness-Album beizutreten und in einer gemeinsamen Gruppe Eure Erfahrungen mit dem Adventskalender zu teilen. Wenn Ihr noch keinen imiji-Account habt, könnt Ihr Euch kostenlos anmelden und dabei sein.

Noch mehr Ansporn und ein kleines Weihnachtsgeschenk
Und natürlich wollen wir Euch noch ein bisschen zusätzlichen Ansporn geben, die Vorweihnachtszeit bewusst zu nutzten, um auf Euch selbst zu achten: Unter allen aktiven Teilnehmern im imiji-Album verlosen wir am Ende der Adventszeit drei Classic-Pakete im Wert von je 49 €.

“If you don`t take care of your body,
where are you going to live?”

Das ist das Motto von Susan Fröhner und b-healthy. Sie kümmert sich um ein ganzheitliches Gesundheitskonzept auf dem Weg zu einem gesunden Lebensstil: Mindset, Ernährung, Bewegung und Entspannung.

B-healthy verlost ebenfalls unter allen, die in der Facebook-Gruppe mitmachen, drei Gutscheine für eine Coaching-Session im Wert von je 130 CHF.